Verfasst von: jdanka | Mai 28, 2009

multimedia.

DPI – dots per inch.

72 Bildschirm.

 300+ Drucker.

Die Füßchen beim I = Sarifen.

Groteskschriftarten ‘sans-serif’

Antiqueschriftarten ‘mit-serifen’

Verfasst von: jdanka | Mai 14, 2009

musikcommunities.

Purevolume:

PureVolume ist eine Web 2.0-Website für Bands und Musiker. Jeder Künstler und jede Band hat eine eigene Mini-Website, welche Neuigkeiten, Fotos, kommende Shows, Hintergrundinformationen bzw. Biographien, Kontaktinformationen und Musik enthält. Diese kann sowohl heruntergeladen, als auch auf der Website angehört werden. PureVolume hat über 500.000 angemeldete Künstler.

Verfasst von: jdanka | März 12, 2009

CALLEJÓN.ohyeah.

callejon_logo

 

 

 

 

Guadastes Liad übahaupst.
*_*

Verfasst von: jdanka | Oktober 30, 2008

Einführung in das Internet.

Technische Definition:
Das Internet ist eine Plattformunabhängige, weltweite Verknüpfung von Computern.  Plattformunabhängig (= das Betriebssystem spielt keine Rolle).

Warum gibts das Internet:
2 unterschiedliche Computer, die Server & Clients.
Server bietet Dienste an, Clients (= Kunde) nimmt die Dienste in Anspruch.
Das Internet besteht aus 2 Diensten -WWW: Browser (Internet Explorer, Mozilla, Firefox)
Sprache: http
                                                          -eMail: eMail-Client (Outlook)
Sprache: pop
                                                          -FTP: FTP-Client (Filezilla)
Sprache:

ftp
Provider ist eine Firma die Server betreibt und dadurch Webdienste anbietet.
1. Google sammelt Daten.
2. Page rank wählt aus welche Informationen der Client bekommt.
    (=Kriterien)
„Denken statt Googlen“ :]

 

Verfasst von: jdanka | Oktober 29, 2008

Google.

Google kenne ich nur als die Suchmaschine, die ich auch soweit jeden Tag benutze. Ebenfalls habe ich einen E-Mail-Account. Ich wusste nicht wirklich was über Google bis zur letzten Winf-Stunde, zB dass Google alle deine Mails lesen kann und solche Sachen, also von Privatsphäre keine Sicht. Natürlich habe ich jetzt ein ganz anderes Bild von Google, ich werde es gerade noch als Suchmaschine verwenden.

Google:

GMail
Zusammenarbeit mit CiA
Online-Werbung
Vernetzung von Daten – Suchmaschine
- Youtube
- Wikipedia
- GMail
- Google Earth
- Messenger
- Maps
- Chrome (neue Internetbrowser)
- PICASA

 

Die Suchmaschine dient als Programm zur Recherche von Dokumenten, die in einem World Wibe Web gespeichert sind. Verschiedene Suchmaschinen können unterschiedliche Arten von Daten durchsuchen. Zunächst lassen sich diese grob in „Dokumenttypen“ wie Text, Bild, Ton, Video und andere unterteilen. Ergebnisseiten werden in Abhängigkeit von dieser Gattung gestaltet. Bei einer Suche nach Textdokumenten wird üblicherweise ein Textfragment angezeigt, das die Suchbegriffe enthält. Bildsuchmaschinen zeigen eine Miniaturansicht der passenden Bilder an.

Quelle:

www.wikipedia.org

 

Verfasst von: jdanka | Oktober 21, 2008

Social Bookmarking. Mister Wong.

Social Bookmarking:

Internet-Lesezeichen, die in einem Netz (Internet oder Intranet) mit Hilfe einer Browser-Oberfläche von verschiedenen Benutzern durch Gemeinschaftliches Indexieren erschlossen werden. Sogenannte Social-Bookmark-Netzwerke können neben dem Sammeln von Links und Nachrichtenmeldungen auch zum Sammeln von Podcasts oder Videos konzipiert sein.

Zu den größten Anbietern im englischsprachigen Bereich zählen del.icio.us und StumbleUpon. Es gibt auch rein deutschsprachige Dienste, wie z. B. Mister Wong, Icio, Linkarena und Oneview.

Nutzer können eigene Lesezeichen hinzufügen, löschen, bewerten, kommentieren beziehungsweise mit Kategorien oder Schlagwörtern (engl. Tags) versehen. Ebenso haben sie Einblick in die Lesezeichen anderer Nutzer, die in die eigene Sammlung übernommen werden können. Social Bookmarks lassen sich je nach Dienst nach Schlagwörtern, Schlagwörter-Kombinationen, Kategorien oder Benutzern auflisten. Zudem gibt es in vielen Fällen eine Auflistung der von allen Nutzern zuletzt gespeicherten Lesezeichen auf der Startseite sowie eine Liste der beliebtesten Links.

Auch in Hinblick auf Suchmaschinenoptimierung können Social Bookmarks interessant sein. Sie ermöglichen es nicht nur, eine Webseite bekannter zu machen, sondern können auch zu zusätzlichen Backlinks beitragen. Das Verlinken verschiedener Social Bookmarking-Dienste auf der eigenen Webseite bietet Besuchern die Möglichkeit, diese Webseite mit wenigen Klicks bei ihrem bevorzugten Social Bookmark-Dienst als Lesezeichen ablegen zu können und erhöht damit die Wahrscheinlichkeit, dass die eigene Webseite gebookmarkt wird.

Mister Wong:

ist eine deutschsprachige Anwendung für Social Bookmarking. Diese Seite hat schon mehr als 5 Millionen Lesezeichen. Lesezeichen können nach einer kostenlosen Registrierung direkt auf der Internetpräsenz des Anbieters mit einer speziellen Symbolleiste oder per Import-Funktion von anderen Social-Bookmarking-Diensten angelegt werden.Die Lesezeichen eines Benutzers sind in der Regel öffentlich, können aber auch als privat gekennzeichnet und somit von einer Veröffentlichung ausgeschlossen werden.

www.mister-wong.de

Verfasst von: jdanka | Oktober 15, 2008

Beating Hearts Baby =D

Evelyn & Danka in Action xDD
Das ist das Endprodukt einer langen langweiligen Nacht ^^

Verfasst von: jdanka | Oktober 15, 2008

Instant Messenger, Web 2.0.

Instant Messenger:

 

  • Windows Live Messenger (MSN)
  •  Yahoo Messenger
  •  ICQ
  • AIM
  • Skype

 

 

 

 

http://www.chatten-ohne-risiko.net/index.php?id=212

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Web 2.0

steht für eine Reihe interaktiver und kollaborativer Elemente des Internets , speziell des WWW. Geprägt hatten den Begriff 2004 Dale Dougherty und Craig Cline. Richtig populär wurde er erst durch Tim O’Reilly, den Besitzer des gleichnamigen Verlags, mit dem Artikel „What is Web 2.0″ vom 30. September 2005.

Der Begriff „Web 2.0″ bezieht sich weniger auf spezifische Technologien oder Innovationen, sondern primär auf eine veränderte Nutzung und Wahrnehmung des Internets. Hauptaspekt: Benutzer erstellen und bearbeiten Inhalte in quantitativ und qualitativ entscheidendem Maße selbst. Maßgebliche Inhalte werden nicht mehr nur zentralisiert von großen Medienunternehmen erstellt und über das Internet verbreitet, sondern auch von einer Vielzahl von Individuen, die sich mit Hilfe sozialer Software zusätzlich untereinander vernetzen. Typische Beispiele hierfür sind Wikis, Blogs , Foto- und Videoportale (z. B. Flickr und YouTube), soziale Online-Netzwerke wie MySpace, facebook und studiVZ sowie Social-Bookmarking-Portale wie del.icio.us, aber auch die schon länger bekannten Tauschbörsen sowie Politcommunitys wie dol2day und Politik-digital. Aber auch Spiele (Browsergames) und Virtuelle Welten (z.B. SecondLife) können Mechanismen des Web 2.0 Grundgedanken beinhalten. Das Web bestand viele Jahre ganz überwiegend aus statischen HTML-Seiten, von denen viele für längere Zeit unverändert ins Netz gestellt und nur gelegentlich überarbeitet oder in größeren Zeitabständen ausgetauscht wurden. Damit sich Seiten auch von mehreren Menschen effizient bearbeiten und verwalten lassen, wurden dann Content-Management-Systeme und aus Datenbanken gespeiste Systeme entwickelt, die während der Laufzeit dynamische (nicht zu verwechseln mit Dynamic HTML) Inhalte von Seiten austauschen oder neue Inhalte einzusetzen helfen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0″>http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0

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Meebo:

Man muss es nicht installieren, man kann von jedem Computer aus zugreifen. Im Internet gibts verschiedene Seiten die Multimessenger beinhalten, dort kann man die Messenger benützen ohne sie herunterzuladen, man braucht nur eine E-Mail-Adresse.

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Auch per Instant Messenger wird gechattet, der Unterschied zum Webchat liegt in der Technik: Bei der Messenger-Kommunikation bauen die Rechner der Teilnehmer eine direkte Verbindung auf, die Nachrichten (Messages) werden von einem Nutzer zum anderen gesendet. Dazu lädt man sich einen Instant Messenger kostenlos im Internet herunter und installiert ihn auf dem Rechner.
Per Messenger kann man sehr einfach Texte, Daten, Fotos, Audio- und Videofiles versenden. Daneben bieten viele Messenger reizvolle Zusatzfunktionen wie Internet-Telefonie, integrierte E-Mail-Accounts, Voice- und Webcam-Software. Auch kleine eigene Chats und gemeinsame Online-Spiele können darüber organisiert werden. Instant Messenger sind übersichtlich gestaltet und leicht bedienbar. Jugendliche nutzen sie häufig zur direkten Kommunikation mit Freunden. Über die persönliche Kontaktliste kann man sehen, wer davon gerade online ist.

Verfasst von: jdanka | September 18, 2008

Willkommen in meinem Blog!

Ich verspreche in Zukunft im Winf-Unterricht bei Herrn Prof. Piaty gut aufzupassen und meine Lernerfolge in diesem Blog zu dokumentieren. Außerdem werde ich brav 2x täglich Zähne putzen. :D

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